Lang, lang ist der letzte Eintrag her. Aber ich war richtig fleißig!
Und zwar nicht nur, weil ich die neuen Datenschutzrichtlinien durchgeschaut und für euch auf meiner Seite umgesetzt habe – ich habe auch eine neue Maltechnik ausprobiert und schon etliches fertig.
Dotwork nennt sich diese Technik und man macht eigentlich nichts (oder kaum was) anderes, als Punkte tupfen.

 

Was ihr dazu benötigt:

  • Leinwände
  • Acrylfarben
  • Irgend etwas um Punkte zu malen (das können Nail-Art „Stifte“ sein oder Pinsel, Bleistifte, das untere Ende von Strick- oder Häkelnadeln usw.)
  • ein paar Tücher zum Farbe von den Arbeitsgeräten zu wischen

 

So geht ihr vor:

  • Leinwand schwarz anmalen & trocknen lassen
  • Wenn ihr möchtet, malt ein Muster vor (Ich habe bislang einfach nur drauf los gepunktet, ohne, dass ich auf wirklich gerade Linien geachtet habe). Das funktioniert am besten mit einem Bleistift oder einem Zirkel – dann werden die Muster deutlich gerader.
  • Taucht eure Arbeitsgeräte in die Acrylfarbe und punktet was das Zeug hält. Nützlich dabei sind Farbpaletten. Ihr braucht sowieso meist nur wenig Farbe.

 

Natürlich müsst ihr nicht bei dem schwarzen Hintergrund bleiben. Im Internet findet ihr dutzende verschiedene Dotwork Bilder, viele davon mit schwarzem Hintergrund, aber auch einige, die andere Farben oder verschiedene benutzen. Um geeignete Farbkombinationen zu finden – gerade wenn ihr auch den Hintergrund bunter haben wollt – solltet ihr euch an die typischen Farbkreise halten.  Die findet ihr problemlos im Netz.
 

 

Und wenn ihr genug von Leinwänden habt, bemalt Kisten, Regale, Bretter, Gläser…..

 

 

 

 

Hier seht ihr noch ein paar Beispiele:

 

 

 

 

 

Und? Habt ihr bereits angefangen zu punkten?
Wie gefällt euch Dotwork?
Hinterlasst mir einen Kommentar!

Dotwork
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