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Wie gestern bereits auf Instagram angekündigt gibt es heute Neues aus meinem Garten.
Mein großes Hochbeet ist endlich bepflanzt! Und ich bin gespannt, ob ich dieses Jahr Kürbisse und Zucchini aus dem eigenen Garten futtern kann. Mit Rucola hatte ich die letzten Jahre ja schon gute Erfahrungen gemacht: Schmeckt nicht nur einfach besser, sondern auch deutlich stärker.

Bepflanztes Hochbeet mit Krölle-Hecke im Hintergrund

Auch ein kleines Tomatengewächshaus steht jetzt fertig im Garten und die ersten Blüten sind bereits an den Pflanzen. Was freue ich mich bereits darauf!

Die ersten Blüten am Tomatenpflänzchen \o/

Doch zum eigentlichen Thema. Ich bin schon eine Weile dabei den viel, viel, viiiieeeel zu groß gewordenen Kirschlorbeer (er überragt bereits unsere Weide!) extrem runter zu schneiden. Der ist glücklicherweise nicht so schrecklich dicht gewachsen, sondern es ragten nur einzelne – dafür aber sehr lange – Stämmchen in den Himmel. Auch für Vögel schien der nicht sonderlich interessant zu sein – die mögen unsere Hecke lieber. Dementsprechend konnte ich daran wunderbar rumschnibbeln.

Riesen-Kirschlorbeer

Was also tun mit den ganzen abgeschnibbelten Ästen? Upcyclen!!!
Auf einer Seite unseres Gartens befindet sich seit Ewigkeiten eine Hecke die fast bis zur Garage reichte. Zwischen Hecke und Garage wuchsen ein paar vereinzelte Sträucher und früher sogar mal Bäume, glaube ich. Mittlerweile habe ich eine relativ große Lücke zwischen Garage und Hecke, wo ich gerne wieder einen Sichtschutz hätte. Doch Zäune sind nicht besonders günstig und wenn doch, dann nicht besonders schön. Nach vielem Hin und Her und dem Blick auf die vielen abgesäbelten Äste bin ich dann zu der Idee gekommen, einen „Staketenzaun“ einfach selber zu bauen. Nur eben nicht aus Latten, sondern aus den Ästen. Das Efeugewächs, dass meinen ganzen Boden einwuchert, könnte dann wunderbar in die Höhe wachsen.

Und genau daran arbeite ich momentan. Stock für Stock wird bunt bemalt und später auf zwei Leisten geschraubt. Die sehr breit gewordenen Stämme des Kirschlorbeers dürfen dann als Pfosten dienen. Wenn ich denn alles so hinbekomme, wie ich mir das vorstelle.
Bis ich das alles so weit habe, dürfen die bemalten Äste als Schutz für mein Sonnenblumenbeet herhalten, damit unser Hund nicht ständig da durchwuselt.

Sonnenblumenfeld – blöderweise erobert der Girsch sich den Platz langsam zurück -.-‚

Mein kleines Highlight für den Zaun werden dann noch die beiden kleinen Vogelhäuser, die ich beim Bastelkram meiner Mum gefunden und direkt ebenfalls bepinselt habe.

Vogelhäuschen

Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob das mit dem Zaun so klappt, wie ich mir das vorstelle und halte euch weiter auf dem Laufenden.

Habt ihr schon mal einen Zaun selber gebaut?
Wie handhabt ihr das mit dem Sichtschutz?
Falls ihr Ideen oder Tipps habt, schreibt mir!

Zaun selber bauen – Teil I
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