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Ich liebe den Sommer! Über 30°C, am besten tagelang. Und das lässt sich natürlich am allerbesten im Garten aushalten!
Dementsprechend war an basteln in den letzten Tagen natürlich wenig zu denken. Dafür ist im Garten natürlich immer was zu tun.
Stachel- und Johannisbeeren ernten zum Beispiel. Davon habe ich je nur einen Strauch und obwohl ich nur die Hälfte der Früchte abgeerntet habe, ergab das schon unglaubliche 5kg.

Ihr erinnert euch an mein Rhabarber-Rezept? Das könnt ihr auch für einen Blechkuchen mit Beeren benutzen! Also falls ihr auch noch das ein oder andere Kilo Früchte im Garten habt, nix wie ran an den Backofen!

Beim Kuchen backen und Tortenboden mit den Früchten blieb es natürlich nicht bei dieser Menge. Also gibt es jetzt auch noch leckere Konfitüre.

Marmelade und Co herzustellen ist übrigens super einfach!
Dafür braucht ihr nur euer Obst, Gelierzucker, einen Topf, einen Pürierstab und etwas zum umrühren.

So geht’s:
Gelierzucker-Anleitung beachten! Es gibt verschiedene Mischverhältnisse dafür: 1:1, 1:2 und 1:3. Dabei ist der Zucker im Verhältnis zum Obst gemeint.
Also je nachdem, welchen ihr habt, gebt ihr die bestimmte Menge an Obst in einen Topf und püriert es. Dann kommt der Gelierzucker dazu und die Masse wird aufgekocht. Sollte euch das Ganze zu flüssig erscheinen, einfach auf kleiner Stufe so lange köcheln lassen, bis genug Flüssigkeit verdampft ist.
Danach nur noch in Gläser füllen und kalt werden lassen.

Den heutigen, nicht ganz so warmen, Tag werde ich dann nutzen um im Garten den Giersch mal wieder zu bekämpfen. Der wuchert überall -.-‚ Und natürlich um mal wieder den Rasen zu stutzen – was sich ein wenig schwierig gestalten wird, da neben zwei Pavillons auch ein Pool mitten im Garten steht, der die letzten Tage für ordentlich Abkühlung gesorgt hat.

Aber was ich euch noch gar nicht gezeigt habe:

So sieht das Stückchen „Kröllegarten“ neben meiner Garage aus. Giersch ohne Ende, wild wuchernde Büsche und dazwischen mein wunderbarer, bunter Zaun! An dem Stück davor muss ich zugegebenermaßen noch einiges tun, aber immerhin kommt der Hund schon nicht mehr einfach so in den Nachbargarten 😉

Zaun aufbauen mit Setz-Fix

Den Zaun aufzubauen war übrigens tatsächlich richtig einfach.
Ich habe schnell trocknenden Zement in die ausgehobenen Löcher im Boden geschüttet. Zwei dicke Kirschlorbeer-Äste kamen mit in den Boden. Danach musste ich nur Wasser aufschütten und warten, bis der Zement ordentlich durchgetrocknet war.
Zaun an die Äste schrauben und fertig ist ein neuer, selbstgemachter Zaun. Da die danebenstehenden Büsche noch nicht sehr groß sind, werde ich demnächst noch ein paar weitere Äste bemalen, die dann ebenfalls zum Zaun werden.

Und was macht ihr so in der heißen Zeit?

Gartenzaun und sonstiger Sommerkram
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