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Was ist das eigentlich?

Dotwork wird meistens in Verbindung mit Tattoos gebracht – dabei werden Bilder aus einzelnen Punkten in die Haut gestochen.
Doch deutlich älter ist das „Punkte malen“ eigentlich schon. Bereits die Aborigines kannten diese Kunstform und malten damit die mittlerweile überall bekannten Eidechsen, die so mancher von uns irgendwo an einer Wand hängen hat.

Auf dieser Seite hier sind also keine Tattoos gemeint!

Mandalas, Zentangle und Co. sind momentan unglaublich beliebt. Es gibt ganze Malbücher für Erwachsene, die Mandalas zum Thema haben. Immer wieder auch mit dabei sind „Dotted Mandalas“. Damit werden verschiedenste Materialien verziert. Vasen, Steine, Leinwände und alles, wo Farbe eben eine Rolle spielen kann.
Dabei entstehen unglaublich tolle Kunstwerke.

Was ihr dazu benötigt?

  • Farben, z.B. Acrylfarben oder Lacke – alles, was einigermaßen flüssig ist und gut deckt, funktioniert
  • Dot-Werkzeuge, das können beliebige Stiftenden sein oder Pinsel, Schaschlick-Spieße oder alles andere, was eine runde Form hat. In allen Varianten und Größen. Allerdings gibt es mittlerweile auch schon sehr gute Sets überall (im Internet) zu finden – anbei oftmals auch Schablonen um Mandalas vorzuzeichnen. (Irre praktisch!)
  • Material auf dem ihr malen wollt, also z.B. eine Leinwand oder eine Vase
  • Küchenrolle oder ähnliches um eure Werkzeuge zwischendurch abzuwischen ist von Vorteil, ggf. auch etwas Wasser zum ausspülen
Dot-Werkzeuge